Standuhren mit Westminsterschlag in Eiche, Nussbaum, Mahagoni, Kirschbaum oder Erle mit Federaufzug Kettenaufzug oder Seilzug Uhrwerk, Die Zeit steht nicht still und wird immer wertvoller!

Standuhren soll es bereits um 1600 geben, doch erst um 1680 beginnen sie sich in der uns heute bekannten Popularität zu entwickeln. Von 1700 an bis Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute sind unübertroffen die Technik der Werke und Anzeigen als auch die Vielzahl der Stilformen anbelangt - angefangen beim Barock über Sheraton, Chippendale, Hepplewhite bis hin zum Konstruktivismus oder Jugendstil, um nur einige zu nennen. Thomas Tompion und George Graham bereicherten mit ihrer Handwerkskunst die hohe Präzision der dennoch einfachen Werke. Im 18. Jahrhundert werden zunehmend Edelhölzer beliebt, Nußbaum und Mahagoni ersetzen die als provinziell eingestufte Eiche. Mit Chippendale belebten kunstvolle Intarsienarbeiten die Uhrenkästen.Standuhren von nahmhaften Herstellern wie AMS HERMLE und KIENINGER folgen dieser Tradition als Grossuhrenmanufaktur.

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